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Vereins der Freunde der Paul Kläui-Bibliothek (VFPKB)
 

 

Benutzung

Oft haben Benützer, Bibliotheken gegenüber, gewisse Schwellenängste. Im Falle der PKB sind solche aber absolut unbegründet. Im Gegensatz zu mancher Grossbibliothek bleiben hier die Bestände jederzeit überschaubar. Ratsuchenden steht das Bibliothekspersonal gerne mit Rat und Tat zur Seite. Durch individuelle Betreuung und Beratung sind die umfangreichen Bestände auch Erstbenützern schnell zugänglich. Die PKB ist eine Präsenzbibliothek. Unter bestimmten Voraussetzungen können Bücher jedoch ausgeliehen werden. Den Benützern stehen in den Räumlichkeiten mehrere Arbeitsplätze, jedoch keine Computer, zur Verfügung. Bei Bedarf kann ein Kopiergerät benutzt werden.

Die Inanspruchnahme der Bibliothek ist unentgeltlich und mit keinem administrativen Aufwand verbunden. Einzig bei der Erstbenützung ist eine Benutzerkarte auszufüllen.

Öffnungszeiten

Mittwoch Nachmittag: 14.00-18.30 Uhr
1. Samstag im Monat: 10.00-16.00 Uhr

Darüber hinaus ist der Zugang werktags auf Anfrage hin jederzeit möglich. Ausnahmen: Am 1. Mai (Feiertag) und 7. August 2004 (Sommerferien) bleibt die Bibliothek geschlossen.

Geschichte

Am 21. Juni 1967 nahm die Paul Kläui-Bibliothek (PKB), in zwei kleinen Zimmern im ersten Stock des Hauses Kanzleistrasse 2 in Uster, ihren Betrieb auf. 1973 erfolgte der Umzug an die Bankstrasse 17. Im Sommer 1998 zog die PKB, aus Platzmangel, an ihren heutigen Standort an der Bankstrasse 13.
In einem Schaukasten präsentiert die PKB, in regelmässigen Abständen, verschiedenste zumeist historische Themata. Seit über 30 Jahren ist die Paul Kläui-Bibliothek ein Ort der Begegnung. Historisch Interessierte, vom Fünftklässler bis zur Pensionärin, finden in den Beständen der PKB Wissenswertes aus nahezu sämtlichen Teilbereichen der allgemeinen, nationalen und regionalen Geschichte.

 

 

Verein der Freunde der Paul Kläui-Bibliothek (VFPKB)

Am 3. November 1973 wurde der Verein der Freunde der Paul Kläui-Bibliothek gegründet. Er möchte das Verständnis der Schweizergeschichte, insbesondere der Lokalgeschichte, wecken und fördern und sorgt für die ideelle Unterstützung der Paul Kläui-Bibliothek.

Durch den Verein konnte der Name der Bibliothek auch in mehreren, teils gewichtigen Editionen in die lesende Öffentlichkeit getragen werden. So erschien Ende Oktober 1996 ein Verzeichnis von 366 Ustermer Strassennamen, welches sich bereits überaus grosser Beliebtheit erfreut.

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